Zu den unerledigten Aufgaben der Bundesregierung gehört die Reform der Gewerbeordnung. Zur Darstellung ihrer Dringlichkeit hat sich eine Sammlung an absurden Regelungen entwickelt.
Wie der Korrespondent einer österreichischen Tageszeitung aus Rom berichtet, präsentiert sich die Spanische Treppe derzeit so schön wie lange nicht mehr.
Wenn die Zahlen der Sommer-Übernachtungen in einem Tourismusverband um 17,69 Prozent nach oben klettern, ist das bemerkenswert. Wenn sie das ein Jahr danach in einem noch stärkeren Ausmaß tun, kann dies als sensationell bezeichnet werden.
Jetzt ist sie endgültig in der Bergwelt der Alpen angekommen- die digitalisierte, globalisierte neue Welt: Beim Österreichischen Alpenverein können Hüttenschlafplätze künftig online reserviert werden.
„Lüge!“ kam es aus dem Nachbarabteil. Glucksend: „Chris Lohner lügt!“ Noch ein Lacher. Dann eine zweite Stimme: „Es reicht! Ich reiß denen den A… auf.“
Der syrische Tourismusminister Bishr Riyad Yazigi sieht kein Problem damit, mit lässigen YouTube-Videos kräftig für Urlaub in Syrien die Werbetrommeln zu rühren.
Rund 12 Prozent der Sommerurlauber machen ihn, im Winter sind es 6 Prozent, und das vorzugsweise mit der Partnerin/dem Partner. Etwas kürzer zwar, als der Schnitt, aber dafür mit höheren Ausgaben.
Es gibt ein verlässliches Sommerthema: Die Sonnenliegen- Reservierer, die im Morgengrauen ausrücken, um die besten Plätze zu belegen und anderen damit ordentlich auf die Nerven gehen.
Im Großen gesehen, etwa von der Warte der UN-Welttourismusorganisation aus, bewegt sich der Tourismus im globalen Maßstab unbeirrt weiter auf seinem Wachstumspfad.
Österreichs Null-Nummer in London 2012 ist noch gut in Erinnerung. Ob heuer mehr als die zwei von der US-Zeitschrift „Sports Illustrated“ prognostizierten Segel-Medaillen unter dem Strich stehen, wird sich weisen.
Die Hose ist orange – und von der Müllabfuhr: Sichtbar und robust, aber nicht schick. Trotzdem muss Eugene Quinn sie bei der Arbeit tragen. Quinn ist kein Müllmann: Er führt durch Wien.
Diesmal geht’s um Good News. Für die sorgt ein … Strafzettel. Richtig gelesen. Das ist kein Irrtum und auch kein Widerspruch. Besagtes 21 Euro Strafmandat erhielt eine Besucherin in Gmunden, deren Parkzeit überschritten war.