Standpunkt

Neue Absurdität

Hierzulande wir gerne gejammert. Ebenso gibt’s einen Hang zur Selbstüberschätzung. „Mir san Wödmasta“: Größte Skination. Größte Kulturnation. Und dann erst der Tourismus! 

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19. Juni 2020 | Lupo
Unter uns gesagt

Asterix und Covid

Als geübter Asterix-Leser weiß der Peter, dass sich die durch ihren Zaubertrank unbesiegbaren Gallier vor nichts anderem fürchteten, als dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. Mit Julius Cäsar hatten sie leichtes Spiel, mit allen anderen Ärgernissen ebenso.

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19. Juni 2020 | Peter
Standpunkt

Yin, Yang und viel Drecksarbeit

Politiker zu sein, war nie eine Freude. Das Image ist nicht besonders hoch und meistens machen sie es niemandem Recht. Den eigenen WählerInnen nicht und den anderen schon gar nicht. Das über sich ergehen lassen von Shitstorms gehört zur täglichen Pflichtübung.

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22. Mai 2020 | Lupo
Unter uns gesagt

Babyelefant beim Billa

Auch Babyelefanten haben große Ohren. Wie neulich beim Abstandhalten an der Billa-Kassa. Es klingt sooooo schön. Nix reisen können? Dann für 2021 buchen. Alles schon möglich. Cool.

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22. Mai 2020 | Peter
Standpunkt

Lernen aus der Krise

Der „Lockdown“ wird langsam gelockert. Zeit, ein wenig seine Gedanken zu ordnen und zu überlegen, wie der Tourismus aus der schwersten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg wieder herauskommt.

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24. April 2020 | Lupo
Unter uns gesagt

Schützt uns vor dieser EU!

Manchmal kommen einem Tränen. Etwa wenn die EU-Kommission erklärt, den durch Corona hart getroffenen Tourismus vor Übernahmen aus dem Ausland zu schützen.

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24. April 2020 | Peter
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Die Reisefreiheit ist in Gefahr

Wer in den letzten Wochen irgendein Medium konsumierte, hatte kaum eine Chance, nicht in eine Corona-Diskussion zu geraten. Man ahnte ja nicht, wie viele Experten für Virologie, Immunologie, Infektologie und andere einschlägige Spezialfächer es gibt.

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24. April 2020 | G. Greul
Unter uns gesagt

Lieber Overtourism, komm zurück!

Erinnert ihr euch noch an ihn? An die viel und heftig diskutierten Lösungen, um seiner Herr zu werden? Wie zum Beispiel Zugangsbeschränkungen.

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13. März 2020 | Peter
Standpunkt

„Back to normal“

Wie gestaltet man am besten sein Abendprogramm, wenn das gesellschaftliche Leben mehr oder weniger zum Erliegen kommt? Man geht in eines jener Theater, die Mumm haben, weiter zu spielen und darauf achten, die Zahl der Personen streng unter 100 Personen zu halten.

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13. März 2020 | Lupo
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Corona-Virus: Einfach weiter leben?

„Leute, beruhigt euch: Da draußen tobt nicht Ebola, auch nicht die Beulenpest. Es grassiert eine Krankheit, die sich alleine schon mit Omas Benimmregeln eindämmen lässt (öfter die Hände waschen, nicht in die Gegend niesen, etc.). Im Jänner und Februar starben in Deutschland 202 Menschen an der Grippe, das sind (inzwischen überholt) um 202 mehr, als an Corona.

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13. März 2020 | G. Greul
Unter uns gesagt

Eurowings und weiße Bohnen

Was bedeutet „Basic“? Das kommt darauf an. Spinat, Karotten, Brechbohnen, Blumenkohl, Tomaten, Gurken, rote Rüben, weiße Bohnen und Bananen sind „basic“.

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28. Februar 2020 | Peter
Standpunkt

Absage der ITB?

Die einen haben Panik, die anderen ziehen es ins Lächerliche: das Coronavirus. China ist fern. Und als T.A.I. Mitte Februar auf Basis von SARS 2003 die möglichen Auswirkungen 2020 für das Österreich-Incoming hochrechnete, kratzte das noch niemanden so richtig.

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28. Februar 2020 | Lupo
Unter uns gesagt

Schrumpfwachstum

Stell dir vor, der Markt schrumpft und alle freuen sich über Zuwächse. Wo das geht? In der Flugpauschaltouristik! Nicht nur in Österreich, auch in anderen Quellmärkten läuft’s generell nicht so prächtig.

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14. Februar 2020 | Peter
Standpunkt

Die Faserschmeichler

Alle sehnen sich nach Harmonie. Auseinandersetzungen? Mögen wir nicht. Die münden in Streit. Und Streit ist böse. Vor allem, seit letzte noch vorhandene Vernunftbarrieren durch die Sozialen Medien eliminiert wurden. Jetzt heißt’s aufpassen.

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14. Februar 2020 | Lupo
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Auch Chinesen zahlen noch bar

Auf einem belebten Platz in Peking sitzt ein Bettler und hält den Passanten statt der üblichen Reisschale einen Zettel mit einem QR-Code entgegen: Wer ihm ein Almosen zukommen lassen möchte, zückt sein Handy, scannt den Code, tippt einen Betrag ein und sendet ihn auf das Konto des Empfängers.

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14. Februar 2020 | G. Greul
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