TUI Österreich Programme Winter 2022/2023
TUI Winterprogramm 2022/23

Run auf All Inclusive, passende Angebote für jedes Budget! TUI-Einkauf hat gut vorgesorgt

T.A.I. 24 TOP News

Die große TUI Winter-Präsentation ging vor wenigen Tagen auf Zypern im dortigen ROBINSON Club über die Bühne – exklusiv für die deutschen Medien. Doch auch das TUI Österreich-Team mit Geschäftsführer Gottfried Math und Corporate Communications Managerin Patrizia Weinberger bot für Österreichs Presse einen Top-Rahmen: das Restaurant 1870 hoch über den Dächern Wiens im luxuriösen Ambiente des Grand Hotels. Direkt aus Zypern angereist dazu war Aage Duenhaupt, der für die Medienarbeit im DACH-Raum und Polen verantwortlich zeichnet und darüber hinaus als Head of Communications für Airlines, Hotels und Cruises der TUI Group zuständig ist. Die drei hatten einiges zu berichten, vor allem viel Erfreuliches.

Starker Sommer …

„Wir haben einen regelrechten Reiseboom als TUI erlebt, das hätten alle nicht erwartet“, lieferte Gottfried Math einen ersten Rückblick auf den Sommer 2022, der „touristisch noch ein paar Wochen dauert.“ Losgegangen seien die Buchungen Mitte Jänner/Anfang Februar. In einigen Destinationen übertreffen bereits die Gäste- und Umsatzzahlen die Spitzenwerte des Sommers 2019, darunter Rhodos, Zypern mit seinem neuen ROBINSON Club (Math: „Ich bin froh, dass der jetzt bei uns ist“) oder Hurghada. „Spannend“ sei, dass auch die Malediven im Sommer zu den Spitzenzielen gehören.

.. kurzfristige Buchungen …

Kopfzerbrechen „als Flugreiseveranstalter“, so Math, bereitet hingegen die extreme Kurzfristigkeit der Buchungen. Als Beispiel führte er die letzte August-Woche an: „Was da an Buchungen noch hereingekommen ist … Es ist ein schwieriges Thema bei der Flugsteuerung.“

… gestiegene Durchschnittspreise

Freude hingegen bereiten die gestiegenen Durchschnittspreise und dass Gäste gerne jetzt höhere Kategorien buchen. Jetzt werden laut Gottfried Math „noch viele Buchungen für September und Oktober verzeichnet und für die Herbstferien haben wir zusätzliche Kapazitäten eingekauft.“ Dies betreffe u.a. Hurghada, Zypern und Gran Canaria.

Insgesamt liege TUI Österreich „fast auf Vorkrisen-Niveau. Bei den Gästezahlen werden wir vielleicht nicht ganz hinkommen, den Umsatz werden wir aber überschreiten. Ich bin sehr zufrieden mit dem Sommer 2022.“

Run auf All Inclusive im Winter

Jetzt blickt alles „sehr optimistisch auf den Winter“, so Gottfried Math, wobei man aber „nicht auf das Weltgeschehen vergessen darf.“ Die große Frage sei, wie sich Inflation, Energiekosten etc. auf die Kunden auswirken. Gottfried Math und sein Team sind aber zuversichtlich, dass „der Urlaub unverzichtbar bleibt.“

Erwartet wird ein „Run auf All Inclusive. Der Kunde wird sein Urlaubsbudget genau kalkulieren.“ Jede zweite Winterbuchung sei deshalb bereits ein AI-Urlaub. Ebenso werde die Nachfrage nach günstigeren Reisezielen tendieren.

Passende Angebote für jedes Budget

An der Preisfront tut sich – aus Kundensicht erfreulich – jedenfalls wenig. Gottfried Math: „Der Reisepreis wird sicher nicht zum Inflations-Treiber!“ Der Grund: Reiseveranstalter, wie die TUI, haben bereits frühzeitig eingekauft, wodurch sich die steigenden Energiepreise nicht 1:1 auf die Pauschalen auswirken. Math: „Trotz Inflation wird es bei TUI günstige Angebote geben.“

So hat TUI für den Winter laut Gottfried Math „für jedes Budget passende Angebote.“ Vor allem das 3-Sterne Segment wurde stark ausgebaut. Bislang war TUI vor allem im 4- und 5-Sterne Segment prominent vertreten. „Jetzt haben wir im 3-Sterne Bereich nachgelegt.“

Zypern bleibt sogar preisstabil, Steigerungen im einstelligen Bereich gibt es in der Türkei, auf den Kanaren und in Ägypten.

Malediven und Kanaren an der Spitze

Bei den Reisezielen kommt Ägypten „sehr, sehr, stark zurück“, wie Gottfried Math betont. Für den Winter 22/23 wurden deshalb die Flugkapazitäten dorthin verdoppelt (u.a. Austrian Airlines dreimal wöchentlich nach Hurghada und einmal pro Woche nach Marsa Alam). Auch die Türkei entwickelt sich im Winter stark, nicht zuletzt wegen der Preise, vor allem für Langzeitaufenthalte. Klarer Marktführer ist TUI auf den Kanaren (über 1.000 Hotels).

In der Ferne (und nicht nur da) dominieren die Malediven. Erfreulich stark einwickelt sich das Comeback von Thailand. Durch die Austrian Airlines Nonstop-Flüge finden sich auch Mauritius und Mexiko im Spitzenfeld. Überraschend hoch ist die Nachfrage auch in die Dom-Rep.

Trend zu Langzeit-Aufenthalten & Workation

Ebenso ein Trend zeichnet sich bei den Langzeitreisen ab. TUI Österreich verzeichnet eine starke Nachfrage nach Trips von 3 Wochen Dauer und mehr. Aage Duenhaupt: „Ab 60 Tagen wird’s zum richtigen Preis-Catch.“

Auch „Workation“ (Work = Arbeit, und Vacation = Urlaub sei stark im Kommen. Duenhaupt: „Das ist in den Wintermonaten sehr beliebt und kommt bei jüngeren Gästen sehr gut an.“ Angebote für die Saison 20222/2023 gibt es in fünf ROBINSON Clubs (zwei auf Fuerteventura, je einer auf den Malediven, auf Mallorca und in Portugal), im TUI Magic Life Club auf Fuerteventura und in 14 TUI Blue-Anlagen, darunter jener in Fieberbrunn.

Frühbuchen lohnt sich

Zwar wird es – wie generell seit Beginn der Pandemie – auch im kommenden Winter keine Last-Minute Angebote geben, aber wer früh bucht, der kann extrem günstig disponieren. Bei TUI finden sich Angebote mit bis zu 40% Ersparnis.

Das erfreuliche Fazit von alldem: „Urlaub bleibt unverzichtbar. Die die reisen wollen, werden es auch weiterhin tun“, so Gottfried Math, der zudem die „guten Preise“ der TUI hervorhebt. Auch für Österreich geben es „schöne Buchungen“, wobei sich Math besonders über das erste TUI Suneo Hotel (Ferienanlagen für das kleine Budget) in den Bergen freut: Es befindet sich in Krimml im Salzburger Land. Das Skigebiet „Zillertalarena“ mit 143 Pistenkilometern ist nur 15 Minuten entfernt.

Ausblick auf 2023

Und was wird sich im kommenden Sommer tun? Gottfried Math: „Es wird vermutlich teurer werden. Aber der Einkauf ist noch nicht abgeschlossen. Details dazu werden im Jänner kommuniziert.“ Aage Duenhaupt gibt jedenfalls bereits Entwarnung: „An den Ölpreis-Futures sieht man, dass der Peak erreicht ist. Für den Sommer 2023 liegen die Öl-Preise um 30% unter den derzeitigen.“ Gute Aussichten also, auch wenn’s zuvor noch Winter wird. Und für den hat TUI gut vorgesorgt.

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