

T.A.I. 24 TOP News
Im Vorjahr führte die traditionelle „Winter-Trend Expedition“ der Strategie- und Managementberatung „conos“, die sich auf die Tourismus- und Freizeitwirtschaft im deutschsprachigen Alpenraum konzentriert, in Winterdestinationen der Slowakei und von Polen, heuer waren Italiens Winter-Destinationen das Ziel. Waren im Vorjahr 26 Expert:innen der österreichischen Seilbahn- und Tourismusbranche mit dabei, so schlug heuer die Teilnehmer:innenzahl von 40 Top-Touristiker:innen alle Rekorde. Der Grund: Die Reise führte nicht nur in die die zwei spannenden Winter-Destinationen Passo Tonale / Ponte di Legno und Madonna di Campiglio, sondern auch in die beiden Olympia-Austragungsorte von 2026, Bormio und Livigno.
Die XXV. Olympischen Winterspiele (es sind die bereits dritten in Italien) finden zwar vom 6. bis zum 22. Februar 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt., doch die Wettbewerbe konzentrieren sich auf die zwei Orte Bormio und Livigno: In Bormio schlägt das Herz des alpinen Skirennsports der Männer, Livigno wiederum wird zum Zentrum für die „Action-Sportarten“.
Organisator der Wintertrend-Exkursion 2026 war Arnold Oberacher, der sich vor bald 20 Jahren (das Jubiläum steht 2027 an) mit „conos“ selbständig gemacht hat (heute beschäftigt das Unternehmen an den drei Standorten Wien, Linz und Innsbruck rund 25 Mitarbeiter:innen). Arnold Oberacher: „Be unseren Wintertrend-Exkursionen geht es um strategische Impulse und einen praxisnahen ‚„Reality-Check‘ für Zukunftsentscheidungen in Skigebieten und Destinationen.“
Mit Expertengesprächen, Blick hinter die Kulissen und Angebotsreflexionen aus Sicht der Kund:innen soll von den Teilnehmer:innen ein praxisnaher Blick gewonnen werden, samt Inspirationen, was Wintersportdestinationen künftig erfolgreich macht, „Es geht um Positionierung und Markenlogik, Erlebnisqualität am Berg, Premium-Strategien, Besucherlenkung sowie die Frage, wie aus starken Voraussetzungen echte Wettbewerbsstärke wird“, betont Arnold Oberacher.
Die Destinationen waren gut gewählt: Livigno überzeugte durch sehr gute strategische Zukunftsvoraussetzungen (Höhenlage/Schneesicherheit, attraktiver Ort, solide Infrastruktur, breite Experience-Palette), Bormio stand für sportliche Kompetenz und Olympianähe, Ponte di Legno/Passo Tonale überzeugte durch seinen Innovationsdrang sowie die Professionalität und Eventkompetenz und Madonna di Campiglio bestätigte einmal mehr die Logik des Premium-Klassikers, die Qualität konsequent zu schützen, das Erlebnis weiterzuentwickeln und die Frequenz nicht um jeden Preis zu maximieren.
„Am meisten profitieren man als Tourismusbetrieb, wenn man sein eigenes Angebot wieder mal konsequent mit der Gästebrille betrachtet“, fasst Arnold Oberacher die Eindrücke zusammen, der sich ob der starken Nachfrage der conos-Trend-Expedition 2026 beeindruckt zeigte. So sehr, dass jetzt sogar ein Zusatztermin für den Zeitraum 24.–27. März 2026 fixiert wurde.
Arnold Oberacher: „Besonders spannend wird dabei der ‚Reality-Check‘.“ Der Grund: Der Zusatztermin findet nach den XXV. Olympischen Winterspielen statt, womit die Trend-Expedition um eine weitere Komponente bereichert wird. Konkret geht es darum, „welche Erfahrungen und Learnings sich nach den olympischen Bewerben tatsächlich in der Praxis zeigen und welche strategischen Konsequenzen sich daraus ableiten lassen“, so Arnold Oberacher. Anmeldungen unter www.conos.at/2025/11/27/trend-expedition
Erstellt am: 03. Februar 2026
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