T.A.I. vor Ort in El Gouna

Unbegrenzte Urlaubsvielfalt im Lifestyle-Hotspot am Roten Meer

Print-Ausgabe 10. Februar 2017

Mit 18 Hotels, mehreren Yachthäfen, 100 Restaurants, sechs Tauch-, fünf Kitesurf-Schulen sowie einer der größten Wakeboard Anlagen der Welt gilt El Gouna als absolute Top-Destination

Etwa 22 km nördlich von Hurghada direkt am Roten Meer an einem 10 Kilometer langen Küstenabschnitt liegt ein einzigartiges Feriengebiet: El Gouna. Entwickelt wurde die Lagunenstadt auf neun aufgeschütteten Inseln in einer Mischung aus traditionellem nubischen Stil und moderner Architektur vor bald 30 Jahren vom ägyptischen Unternehmer Samih Sawiris („Rockefeller vom Nil“), der seit drei Jahren knapp ein Drittel der Anteile an der FTI Group hält. Kein Wunder also, dass El Gouna im Angebot von FTI eine bedeutende Rolle spielt und heuer ganz besonders von der Erholung Ägyptens als Reisedestination profitieren wird. T.A.I. hatte Ende Jänner Gelegenheit, auf Einladung von FTI und NIKI (bis Ende der Wintersaison noch ab Salzburg und Wien nach HRG unterwegs) El Gouna im Rahmen eines dreitätigen Kurztrips zu besuchen.

Aus dem kalten Österreich kommend, begrüßte Hurghada die Gruppe mit angenehmen plus 18 Grad. Der Transfer in die Lagunenstadt beträgt 40 Minuten. Als Unterkunft diente das 4-Sterne All Inclusive Bellevue Beach Resort (ideal für Familien und Gruppen), eines von mittlerweile 18 Hotels in El Gouna, deren Vielfalt ebenso beeindruckt, wie die kulinarische Qualität. So warteten die Küchen in den besuchten Häusern (Mövenpick, Steigenberger, Sheraton, Sultan Bay, Captain´s Inn, Club Paradisio) mit exzellenten gastronomischen Highlights auf, vorrangig aus lokalen Produkten. In allen Hotels spürt man als Gast viel Liebe zum Detail, die Zimmer sind gemütlich (Größe und Ausstattung je nach Kategorie), die Poollandschaften, Spa- und Wellnessbereiche ebenso umfangreich wie vielfältig.

Eine tolle Option für Ägypten-Urlauber bei FTI stellt das „Dine Around Konzept“ dar, durch das an drei bis vier Tagen pro Woche außer Haus gegessen werden kann. Zu bezahlen sind jeweils nur die Getränke. Einzige Bedingung ist die Vorreservierung von einem Tag. Bei Gästen der El Gouna-Luxushotels ist das „Dine Around“ inkludiert, Urlauber anderer Häuser zahlen einen minimalen Kostenbeitrag von umgerechnet 1,5 Euro/Person und Besuch.

El Gouna ist eine richtige Stadt, mit mehreren Yachthäfen, Einkaufsstraßen, zirka 100 Restaurants, einen eigenen Weingut („Kouroum“), Schulen, Spital, Uni-Campus, Bibliothek (einer Zweigstelle jener von Alexandria), Kirche und Moschee. Ebenso vorhanden ist ein öffentliches Verkehrsnetz mit Bussen, Taxis und Booten – die Fahrt mit letzteren durch die Lagune ist ein unbedingtes Muss: Vom Wasser aus ergeben sich die tollsten Fotomotive sowie der beste Überblick über diesen beindruckenden Ort mitten in der Wüste.

Frisches Wasser kommt aus Wasseraufbereitungsanlagen. Die Abwässer wiederum werden in Aufbereitungsanlagen gefiltert und für die Bewässerung der Grünflächen sowie des 18-Loch-Golfplatzes verwendet.

Doris Oberkanins, Director Sales & Trade Marketing FTI-Austria: „El Gouna ist etwas besonderes in Ägypten. Schöne Urlaubsregionen gibt es in diesem Land einige, aber hier findet der Gast auf insgesamt 36,8 km² alles für einen tollen Urlaub an einem Ort.“ Der hat noch viel Zukunftspotential, wie viele neue Baustellen beweisen.  

El Gouna-Katalog im Stile eines Reisemagazins

FTI hat für den Sommer 2017 neben seinem „Ägypten/Tunesien“-Katalog einen eigenen, im Stil eines Reisemagazins gehaltenen Katalog für „El Gouna“ aufgelegt (gültig bis Oktober 2017). Auf 84 Seiten wird der Lifestyle-Hotspot am Roten Meer mit seinen 18 Hotels in seiner gesamten Bandbreite vorgestellt. Zur Wahl stehen Unterkünfte von 3- bis 6-Sternen für jede Zielgruppe, jedes Urlaubsbudget und jegliche Interessen. Slogan: „Life as it should be!“
Besonders hervorzuheben sind die sechs Tauch- und fünf Kitesurf-Schulen sowie eine der größten Wakeboard Anlagen (Schlepplift für Wasserschi und Wakeboards) der Welt. El Gouna zählt bei Kitesportlern auf Grund der Windsverhältnisse zu den Top Spots.

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Erstellt am: 10. Februar 2017

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