T.A.I. Werbe Grand Prix
Oceania Cruises

„Man fühlt sich im ‚Toscana‘ wie in einer italienischen Hafenstadt“

Print-Ausgabe 15. Jänner 2026

Restaurant Toscana an Bord der Oceania Allura (Foto: © Oceania Cruises)

Das neue Flaggschiff von Oceania Cruises, die Oceania Allura, wartet mit vielen Highlights auf, darunter das Restaurant Toscana – geboten wird Erlebnisgastronomie erster Güte

Der zweite Neubau der Allura-Class von Oceania Cruises, die Oceania Allura, stach im Sommer 2025 in See. Anfangs im Mittelmeer unterwegs, fand im November in Miami die spektakuläre Taufe statt, an der auch Maik A. Schlüter, der Director Business Development für den DACH-Raum, teilnahm. Was war also naheliegender, um ihn zum Jahresauftakt zu bitten, über das jüngste Schiff der zwischen Premium und Ultra-Luxury positionierten Reederei zu sprechen, über die „Finest Cuisine at Sea“ und das absolute Highlight, das Restaurant Toscana.

Mit einer Bruttoraumzahl (BRZ) von knapp 68.000 hat die Oceania Allura viel Platz für die maximal 1.200 Gäste, deutlich mehr als die Mitbewerber (grob gesagt zwischen 40 % und 100 %), mit Ausnahme der absoluten Luxussparte. „Niedrigste Kabinen-Kategorie ist die Außenkabine mit Balkon. Damit werden wir den Luxusreisenden von heute gerecht, die auch auf Kreuzfahrten eine Unterkunft wie in Hotels suchen“, betont Maik A. Schlüter. Und noch etwas: 800 Crew-Mitglieder stehen für die maximal 1.200 Passagiere zur Verfügung. „Sie gehen sehr individuell und persönlich auf die Gäste zu.“ Ein Hit sind auch die neuen Veranda-Kabinen auf Concierge-Niveau für Alleinreisende.

Auf der Oceania Allura gibt es 10 Restaurants (davon 5 Spezialitätenrestaurants), womit das Schiff „marktführend in unserer Flotte ist“, wie Maik A. Schlüter betont. Alle Restaurants sowie die alkoholfreien Getränke sind bei Oceania Cruises wie üblich in den Preisen inkludiert. „Der Gast kann zudem bei uns entscheiden, ob er die alkoholischen Getränke bei den Hauptmahlzeiten inkludieren oder lieber ein Bordguthaben für Landausflüge haben will“, sagt Maik A. Schlüter. „Die meisten entscheiden sich dabei für Landausflüge.“

Warum? „Wenn man 7 Tage Ferien am Schiff macht, dann ist das Alkoholpaket ok. Aber wenn Gäste, wie bei uns, eine echte Erlebniskreuzfahrt unternehmen, auf der sie zwei bis drei Wochen unterwegs sind, also eine klassische Kreuzfahrt machen, dann stehen die Landausflüge im Vordergrund.“ Und noch etwas: Bei der Oceania Allura kommt 1 Koch an Bord auf 8 Gäste. Maik A. Schlüter: „Das ist sensationell und es zeigt ganz deutlich, welche Qualität wir den Gästen kulinarisch bieten.“

Oceania Allura (Foto: © Oceania Cruises)

Ein Hit ist wie eingangs erwähnt das Restaurant Toscana, das den Kreuzfahrtgästen einen authentischen Einblick in die toskanische Küche gibt. „Wir haben es auf der Oceania Allura komplett neu gestaltet, mit tollem Ambiente und vielen 2er-Tischen“, sagt Maik A. Schlüter. Wie auf der Schwester, der Oceania Vista, gibt es auch auf der Oceania Allura im Restaurant Toscana einen Nebenraum für private Dinners.

Das Restaurant Toscana mit einem Versace-Porzellan ist für Maik A. Schlüter „eines meiner persönlichen Highlights. Es wird Erlebnisgastronomie erster Güte geboten und man fühlt sich wie in einer italienischen Hafenstadt.“ Die schönsten Tische befinden sich im hinteren Bereich, mit Blick auf Kielwasser des Schiffes. „Wir empfehlen den Gästen immer, die Spezialitätenrestaurants – also auch das Toscana – vor der Reise zu reservieren.“

Der Tipp von Maik A. Schlüter: Die Transatlantik-Reise auf der Oceania Allura im November 2026 von Barcelona über Malaga, Agadir und Puerto Rico nach Miami. Da ist man 15 Tage auf See unterwegs und – wenn man im Jänner oder Februar bucht - zu Special-Preisen, die bis zu 40 % günstiger sind. Maik A. Schlüter: „Unsere Gäste bekommen dann das doppelte Bordguthaben für die Landausflüge oder ein Rund-um-die-Uhr Alkoholpaket.“

Toskanische Gnudi (für 4 Personen)

Edwin Krammer, Geschäftsführer und Gesellschafter, Caravelle Seereisen, stellt sein Lieblingsrezept zum Nachkochen vor

Zutaten

  • 450 g frischer Babyspinat
  • 230 g frisch geriebener Pecorino
  • 170 g passierte Ricotta
  • 2 Eier, leicht verquirlt
  • 85 g feines Grießmehl, plus etwas Mehl zum Bestäuben
  • Prise Muskatnuss
  • 4 Esslöffel Butter
  • 12 Salbeiblätter, in Streifen geschnitten

Zubereitung

Spinat in einer großen Pfanne bei geringer Hitze ca. 2 Minuten weich dünsten, nach dem Abkühlen pürieren. In einer Schüssel den Spinat mit Käse, Eiern, Grieß und der Muskatnuss vermengen. Den Teig mit Grieß bestäuben und im Kühlschrank kühlen, bis er die Konsistenz eines weichen Keksteigs hat. Butter in der Pfanne schmelzen. Salbei hinzufügen und erwärmen, bis die Butter leicht braun wird und dann warmhalten. Gut gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Ein Backblech mit Grieß bestäuben und ein weiteres mit Küchenpapier auslegen. Teig in walnussgroßen Portionen auf das bestreute Backblech geben und mit Grieß bestäuben. Die Gnudi portionsweise in das kochende Wasser geben und unter leichtem Rühren etwa 2 bis 3 Minuten kochen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Gnudi auf das mit Küchenpapier ausgelegte Backblech legen und abtropfen lassen. Die gekochten Gnudi in die Pfanne mit der Salbeibutter geben und kurz schwenken. Buon appetito!

Kommentar schreiben

Bitte die Netiquette einhalten. * Pflichtfelder

Nach oben