Print-Ausgabe 15. Mai 2026 (Advertorial)

Einst machte die Oceania Marina als erstes echtes Gourmetschiff der Welt von sich Reden – heuer wird sie komplett erneuert – es ist nicht die einzige Oceania-Innovation
Das Teams-Meeting mit Inke McMinn, Sales Support Executive bei Oceania Cruises, war diesmal voller Überraschungen. So prangte auf dem Hintergrundbild die neue globale Kampagne „The Joy of Traveling Well“ (es geht um das Engagement von Oceania für bewusstes, bereicherndes Reisen auf See), zum anderen sprach Inke McMinn den grundlegenden Umbau der Nautica bis Ende 2027 an: Das dritte Schiff der Luxusreederei, es gehört zur Regatta-Klasse, wird dann durch Zusammenlegung von Kabinen eine deutlich reduzierte Kapazität von unter 500 Gästen haben, bei gleicher Crew. Und sie wird umbenannt: Als Oceania Aurelia wird sie künftig ihren Schwerpunkt auf Weltreisen (die erste 2028) und „Grand Voyages“ legen.
Damit war aber nicht genug der Überraschungen: Denn die Oceania Marina (sie prägte als echtes Gourmetschiff die Kreuzfahrtbranche) wird nach einem ersten Umbau 2024 heuer im Oktober komplett neugestaltet. Damals wurden Suiten, Penthäuser und öffentliche Bereiche erneuert sowie das neue Wellness-Restaurant „Aquamar Kitchen“ installiert. Jetzt sind jene Kabinen an der Reihe, die vor zwei Jahren noch nicht gemacht wurden, während die anderen „refreshed“ werden. Ebenso erhält die Oceania Marina ein neues Chefs-Studio, eine Bäckerei sowie eine Crêperie.
Die Oceania Marina war also das erste echte Gourmetschiff der Welt. So waren neun Spezialitätenrestaurants im Preis inkludiert und das Schiff bot die damals einzige Gourmet-Kochschule für Gäste auf See. Damit nicht genug, wurde auf ihr erstmals das französische Gourmet-Restaurant „Jacques“ eingeführt. Benannt ist das Restaurant nach dem legendären Oceania-Küchenchef Jacques Pépin. Er ist heute 90, als Executive Culinary Advisor von Oceania Cruises weiterhin aktiv. Seine Tochter Claudine war Taufpatin der Oceania Sirena und einmal pro Jahr ist sie auf einem der Oceania-Schiffe unterwegs, mit Kochshows etc.
Das Gourmet-Restaurant „Jacques“ ist mittlerweile nicht mehr von den Schiffen wegzudenken. Inke McMinn: „Ursprünglich hatte die US-Crew ein anderes Konzept für die 2023 gekommene Oceania Vista und die 2025 getaufte Oceania Allura vorgesehen, aber am Ende wurde das Restaurant ‚Jacques‘ auf beiden eingeführt. Es kommt auch auf der Oceania Sonata!“

Was macht das „Jacques“ dermaßen unvergleichlich? Inke McMinn braucht nicht lange nachzudenken: „Jacques Pépin schwebte für das Restaurant gute französische Hausmannskost nach Rezepten seiner Großmutter vor, wie ‚Crêpe Suzette‘.“ Weitere Küchenchefs von Oceania taten es ihm gleich. Französische Rezepte sind gang und gäbe im „Jacques“, wie etwa „le bar en filet“ (Seebarschfilet).
Und wo kann man das Gourmet-Restaurant „Jacques“ auf dem seinerzeit ersten echten Gourmetschiff der Welt genießen? „Die Oceania Marina ist derzeit im Mittelmeer unterwegs“, sagt Inke McMinn, „ab Mitte Mai dann in London.“ Von dort geht es einmal um die Britischen Inseln, danach steht Nordeuropa auf dem Programm, wobei sie zwei Termine besonders hervorhebt: „Am 13. Juli kommt die Oceania Marina nach Kiel und am 14. Juli nach Warnemünde. Wir machen da Schiffsbesichtigungen für deutschsprachige Reisebüros. Wer mag, ist herzlich willkommen!“
Bis zum Umbau im Oktober kreuzt die Oceania Marina durch Nordeuropa, bis hinauf nach Island und Grönland, danach fährt sie von Barcelona nach Rom, um über den Winter 2026/27 die Karibik zu erkunden – als erstes echtes Gourmetschiff der Welt, als das die Oceania Marina vor 15 Jahren stolz gestartet ist. Mit dem Gourmet-Restaurant „Jacques“ an Bord, das auf allen seither gebauten Oceania-Schiffen als Fixstarter gilt.
Weitere Informationen:
Telefon 01/713 22 70
www.seereisen-center.at
office@seereisen-center.at
www.oceaniacruises.com
Edwin Krammer, Geschäftsführer und Gesellschafter, Caravelle Seereisen, stellt sein Lieblingsrezept zum Nachkochen vor
Zutaten:
Zubereitung:
Butter in der Pfanne verstreichen, Schalotten hinzugeben und den Fisch darauf legen. Ein bisschen Platz zwischen den Filets lassen. Wein hinzufügen, so dass der Fisch noch zu 2/3 unbedeckt ist. Zwei Zitronenscheiben als Garnitur zurück halten. Den Rest zusammen mit den Tomaten, Oliven, Kräutern, Thymian und Lorbeer rund um den Fisch platzieren. Den Fisch mit der gebutterten Cartouche abdecken, so dass die ganze Pfannenfläche bedeckt ist und an den Rändern leicht runterdrücken. Den Fisch bei mittlerer Hitze köcheln lassen und ab und zu überprüfen, dass er nicht kocht. Sonst die Hitze anpassen. Wenn der Fisch gar ist (interne Temperatur 50 - 60°C), aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller legen; mit der Cartouche abdecken, damit er warm bleibt. Die Kräuter aus der Flüssigkeit nehmen und entsorgen. Die Hitze erhöhen um die Weinsauce (Cuisson) ein bisschen zu reduzieren. Zum Servieren die Weinsauce über den Fisch geben und die Tomaten, Schalotten und Oliven um den Fisch platzieren. Petersilie und Zitronenscheiben zur Garnitur hinzufügen und mit dem Olivenöl übersprenkeln.
Fotos: © Oceania Cruises
Erstellt am: 15. Mai 2026