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Radio-Werbung zieht! Vor allem in Bayern, wo es 76 % täglich hören

Print-Ausgabe 17. April 2026

Annalena und Heinz Brückl

„Wie die Statistiken zeigen, ist Bayern einer der wichtigsten Quellmärkte für Österreich“, so Annalena Brückl und Heinz Brückl (Foto: © BR Media)

Destinationen und LTOs sowie Hotelgruppen und auch Einzelhotels wissen das zu schätzen – Bayern gilt als einer der wichtigsten Quellmärkte für Österreich

Sie sind so ziemlich beste Freunde, Deutschland und Österreich, wie die ÖW (Österreich Werbung) vor kurzem auf LinkedIn postete. Mit 15,3 Mio. Ankünften (rund 32 %) und 58,6 Mio. Nächtigungen (etwas mehr als 37 %) blieb die Bundesrepublik auch 2025, was sie für den Österreich-Tourismus ist: Der stärkste Herkunftsmarkt. Österreich gilt zudem als das beliebteste ausländische Kurzreiseziel der Deutschen und diese Kurzreisen der Nachbarn entwickeln sich – entgegen dem allgemeinen Trend – weiterhin positiv. „Dem kann ich nur zustimmen“, kommentierte Heinz Brückl den Beitrag, „wir wissen auch, wie man sie (Anm. d. Red.: die Deutschen) sehr effizient erreicht.“

Vom Familienbetrieb zur Mediastrategie-Partnerschaft

Heinz Brückl ist, was die wenigsten wissen, nicht nur seit nahezu einem Viertel Jahrhundert selbständig (mit der Brückl GmbH im oberösterreichischen Utzenaich), sondern hat auch über seine Firma die Österreich-Repräsentanz von BRmedia, dem Medienhaus des Bayerischen Rundfunks für Radiowerbung und Sponsorings. Seit bald fünf Jahren ist mit Annalena Brückl dessen Tochter als „Head of Mediastrategie & Mediaplanung“ für die Mediaplanungen des Hauses verantwortlich und „leitet gemeinsam mit mir das Unternehmen“, wie Heinz Brückl betont.

Beiden Brückls ist klar, dass „Radiowerbung Google-Suchen triggert und das effizienter, als viele glauben.“ So werden mit 6,8 % Media­budget im Radio ganze 15,1 % aller Web-Besuche dadurch ausgelöst. Heinz Brückl: „Das schafft kaum ein anderes Medium.“ Mit anderen Worten: Radio bringt Reichweite, Wirkung und messbaren digitalen Traffic. Und all dies hält bis zu drei Wochen nach Hören des Spots an. Was Heinz und Annalena Brückl zu der Bemerkung hinreißen lässt: „Wer denkt, Radio ist ‚oldschool‘, sollte mal sein Analytics checken.“

Reichweite, Wirkung und nachhaltiger Werbedruck

Wobei Radiowerbung stets dann „läuft, wenn das Leben läuft“, wie Heinz Brückl betont. Also morgens, im Auto, beim Entspannen, im Sommer, im Winter oder während der Nebensaison. Radiowerbung über die BR-Radioprogramme erreicht täglich an die 6 Mio. Hörer:innen. Heinz Brückl: „In Bayern hören knapp 76 % der Bevölkerung täglich Radio und das durchschnittlich rund 3 Stunden pro Tag.“

„Warum im Winter oder Sommer regelmäßig halb Bayern auf den Skipisten oder an den Seen zu finden ist? Ganz einfach: Weil die Brückl GmbH das schon seit fast 20 Jahren mit unermüdlicher Leidenschaft möglich macht – im besten Zusammenspiel mit unseren erfolgreichsten Radioprogrammen des Bayerischen Rundfunks. Ob auf Bayern 1 (dem Reichweitenmillionär) oder Bayern 3, dem Marktführer bei den 14- bis 39-Jährigen: Gemeinsam schaffen wir es, unsere Hörerinnen und Hörer nachhaltig für Urlaub im Nachbarland zu begeistern – mit ehrlicher Reichweite, einem vertrauensvollen Programmumfeld sowie einer enormen Portion an Begeisterung“, berichtet Peter Jakob, der Marketing- und Verkaufsdirektor der BRmedia GmbH.

Was dabei den Unterschied macht? „Ganz klar das Engagement und die Expertise der Brückl GmbH. Heinz, Annalena und das ganze Team sind echte „Brücklbauer“ – Brückenbauer zwischen Bayern und Österreich, zwischen Marke und Emotion. Ohne euch wäre dieser Erfolg nicht denkbar. Danke für eure Ideen, eure Energie und euer Gespür für Menschen. Oder, wie man bei uns so schön sagt: Nice to have you im Team“, ergänzt Peter Jakob.

Kontinuität und Erfahrung im Radiomarkt

Österreichs Tourismus hat sich dies zu eigen gemacht und die Destinationen sowie Regionen fahren laufend Kampagnen im Bayerischen Rundfunk. Radiowerbung ist „besonders wegen der starken Bayern-Tourismus-Achse im Winter und bei Wellness“ überaus beliebt, wie Heinz Brückl betont, der in Deutschland bisher weit über 1.000 Radiokampagnen gefahren hat.

Wobei sich in den letzten Jahren vieles verändert hat (das Radio gibt es seit 120 Jahren, als 1906 erstmals Sprache und Musik übertragen wurden), allen voran Tools, Hörgewohnheiten und auch Auswertungsmöglichkeiten. Doch Heinz Brückl ist sich bewusst: „Bestand hat, worauf es ankommt: ein starkes, extrem reichweitenstarkes Medium, Vertrauen, Erfahrung und der Anspruch, jedes Mal das Beste rauszuholen. Das ist unser Fundament.“ Alle relevanten Leistungswerte werden zudem von unabhängigen Institutionen überprüft – so ist sichergestellt, dass Reichweiten stimmen und gebuchte Spots tatsächlich ausgestrahlt werden.

Kundenbeziehungen und touristischer Fokus

Mit Eintritt der Tochter Annalena Brückl kam noch ein „frischer Blick zur Erfahrung hinzu“, wie Heinz Brückl nicht müde wird zu betonen, für den die persönliche Betreuung überaus wichtig ist: Bis zu viermal jährlich werden alle Kunden besucht. Im Tourismus zählen Kärnten Werbung, OÖ Tourismus, Schladming Dachstein, Snow Space Salzburg, SkiWelt Wilder Kaiser, Stubai, Hochkönig, Zell am See, Innsbruck Tourismus, Tirol Werbung, Zillertal oder Fussl Modestraße dazu, um nur einige zu nennen.

Der starke Bezug zum Tourismus ist kein Zufall, denn laut Heinz Brückl erreicht das Radio für die Destinationen „Menschen regelmäßig, und nicht nur punktuell“. Radiowerbung bleibt zudem im Kopf („sie ist nachhaltiger als viele bunte Bilder“), sie funktioniert besonders gut – auch in der Nebensaison – und „es ist das klima­freundlichste Medium, das wir haben.“

Bayern als einer der wichtigsten Quellmärkte

„Wenn starke Partner zusammenarbeiten, entsteht Zukunft“, ist sich Heinz Brückl bewusst, den seit vielen Jahren mit BRmedia „mehr als nur die Kooperation verbindet“. So geht es unter anderem „um die Leidenschaft, Tourismus in Österreich neu zu denken und hörbar zu machen.“

Zurück zum Bayerischen Rundfunk. Der Fokus darauf hat im Bereich des Tourismus seine Gründe, denn der Freistaat kommt auf 32 % aller deutschen Ankünfte Österreichs und knapp ein Viertel (24,8 %) aller Übernachtungen. Heinz Brückl: „Bayern ist einer der wichtigsten Quellmärkte für Österreich.“ Weitere Informationen zu BRmedia finden sich unter www.br-media.de.

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