Sandals Resorts

Sandals setzt erneut Maßstäbe! Karibik-Luxus mit Überwasser-Villen

Print-Ausgabe 27. Jänner 2017

Vier Jahre Entwicklungszeit waren erforderlich, um Over-the-Water-Bungalows in dieser Region möglich zu machen – der Erfolg ist überwältigend 

Als Trendsetter im Karibik-Tourismus haben sich die Sandals Resorts von Gordon „Butch“ Stewart seit mehr als drei Jahrzehnten einen Namen gemacht. Jetzt sorgen sie für ein weiteres Superlativ: die ersten Over-the-Water-Bungalows dieser Region. „Viele Jahre lang haben wir an der Entwicklung des Konzepts für die Überwasser-Villen gearbeitet. Aus anderen Teilen der Welt kennt man sie, doch in der Karibik wusste niemand, wie sich das hier umsetzen lässt“, so Stewart. Vor Weihnachten war es im Sandals Royal Caribbean auf Jamaika soweit. Jede Villa hat 1,6 Mio. US-Dollar gekostet. Adam Stewart, CEO und Sohn des Firmengründers: „Das ist die größte Investition pro Zimmer, die bislang im Tourismus in der Karibik getätigt wurde.“

Es ist gut investiertes Geld, denn die Premiere der Überwasser-Villen stieß auf dermaßen große Nachfrage, dass jetzt weitere Over-the-Water-Bungalows auch in anderen Resorts entstehen – alle in luxuriöser Ausstattung mit privatem Infinity-Pool und direktem Zugang zum Meer sowie persönlichem Butler-Service rund um die Uhr. Bereits im März 2017 eröffnen zwölf Over-the-Water-Bungalows im Sandals Royal Caribbean, im Laufe der nächsten zwei Jahre werden zusätzliche Villen an weiteren Sandals-Standorten folgen.

Insgesamt gibt es 15 Sandals Resorts auf den sechs Karibik-Inseln Jamaika (sieben Anlagen), St. Lucia (drei Resorts), auf den Bahamas (zwei Hotels) sowie je eines auf Antigua, Barbados und Grenada. Damit wird nahezu die gesamte Vielfalt der Karibik abgedeckt.

Der Grundstein für die Gruppe wurde von Gordon „Butch“ Stewart 1981 mit dem Sandals Montego Bay gelegt. Seine Idee klang simpel: „Finde heraus, was sich die Leute wünschen, gib es ihnen und übertriff dabei ihre Erwartungen.“ Daraus entwickelte er das Sandals All-Inclusive-Konzept, das im Laufe der Jahre stetig perfektioniert wurde.

Weitere vier Sandals Resorts folgten bis Ende der 1980er Jahre auf Jamaika, das erste Resort auf einer anderen Insel öffnete 1991 auf Antigua (Sandals Grande). Zwei Jahre später folgten das Sandals Regency La Toc sowie das Sandals Halcyon auf Saint Lucia. 1996 entstand mit dem Sandals Royal Bahamian das erste Resort auf den Bahamas. In den 2000er Jahren ging die Expansion zügig weiter. Die bislang letzten Schritte wurden 2013 mit dem Sandals La Source Grenada Resort & Spa sowie 2015 mit dem Sandals Barbados gesetzt.

Allen 15 Sandals Resorts (weitere drei Anlagen werden unter der Marke „Beaches“ mit Fokus auf Familien betrieben, dazu kommen die Villen „Fowl Cay Resorts“ auf den Bahamas sowie Jamaican Villas) gemein ist die Ausrichtung auf romantischen All-Inclusive-Urlaub zu zweit, mit luxuriösen Unterkünften und erstklassigem Service.

Laut Gordon Stewart wird bei Sandals der „beste All-Inclusive Urlaub in der Karibik“ geboten. So verfügte Sandals als erstes Resort in der Karibik über Jacuzzis, Swim-up Pool Bars, King-Size-Betten und viele weitere Highlights. „Nur bei Sandals haben Gäste die Auswahl an bis zu 15 internationalen Spezialitäten- und Gourmet-Restaurants, können unbegrenzt viele Premium-Markengetränke genießen, kostenlosen Flughafentransfer und ein umfangreiches Angebot an Wassersportaktivitäten“, liefert er die entsprechenden Argumente. Abgerundet wird all dies noch durch den persönlichen Butler-Service in den Suiten der höchsten Kategorien.

Letzteren gibt es auch in den neuen Over-the-Water-Bungalows, die für Gordon „Butch“ Stewart ein wichtiger Meilenstein sind: „Es ist wichtig, dass wir uns als einer der führenden Player im All-inclusive-Segment weiterentwickeln. Nur so können wir die Erwartungen unserer Gäste immer wieder übertreffen.“

Die Over-the-Water-Bungalows im Detail

Die Villen sind entsprechend der fünf Feng-Shui-Elemente Holz, Wasser, Feuer, Erde und Metall unterschiedlich gestaltet. Dank zahlreicher großer Glastüren bietet sich fast von überall ein Blick auf das Meer. Ein Glasbodenelement im Wohnbereich gibt den Blick nach unten frei. Die Ausstattung umfasst u.a. Infinity-Pool auf der Terrasse, ein Sonnendeck mit Treppe direkt ins Meer, Außen- und Innenduschen, eine Wanne mit Blick auf das Meer, einen 65-Zoll-Flachbildfernseher mit Netflix sowie ein iPad und eine hochwertige Musikanlage. Die Villen sind nur über einen Steg von der vorgelagerten Privatinsel Sandals Island oder per Boot zu erreichen. Zu jeder Unterkunft gehören zwei Butler. www.sandals.de

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Erstellt am: 27. Jänner 2017

Fotos © Sandals Resorts International (SRI)

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