Alpine Hospitality Summit 2026

Jubiläum für „‚Must-Attend“-Treffpunkt der alpinen Hotellerie

Print-Ausgabe 13. März 2026

Thomas Reisenzahn

„Der Megatrend ‚Longevity‘ ist längst mehr als ein kurzfristiger Hype“, sagt Thomas Reisenzahn

Zum 5. Mal lädt die Prodinger Tourismusberatung zum „Alpine Hospitality Summit“ nach Kitzbühel – heuer gibt es dazu erstmals ein „Pre-Event“

Er hat sich als die Veranstaltung für die alpine Hotellerie etabliert: der „Alpine Hospitality Summit“. Von der Prodinger Tourismusberatung erstmals 2022 veranstaltet, findet der Summit zum 5. Mal statt und das – wie seit Anbeginn – in der Gamsstadt Kitzbühel. „Es ist der ‚Must-Attend‘-Treffpunkt für die Hospitality- und Hotelimmobilienbranche“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter der Prodinger Tourismusberatung, Thomas Reisenzahn, die den „Summit“ veranstaltet. Heuer erstreckt sich die Veranstaltung erstmals über eineinhalb Tage, denn als Pre-Event gibt es das Symposium „Hospitality meets Longevity“.

Es beginnt am 6. Mai um 14:00 Uhr im Hotel Rasmushof Kitzbühel. Thomas Reisenzahn: „Der Megatrend ‚Longevity‘ ist längst mehr als ein kurzfristiger Hype. Er verändert die Erwartungen der Gäste grundlegend und eröffnet der Hotellerie neue strategische Perspektiven.“ Im Fokus des Symposiums stehen Konzepte, Best-Practice-Beispiele sowie wissenschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven. Die Moderation übernimmt Uta Gruenberger, die fast vier Jahrzehnte hindurch für Verlage wie Gruner + Jahr, Burda, Condé Nast oder „Die Zeit“ schrieb und auch für den ORF tätig war. Seit Jahren begleitet sie das Thema „Longevity“ journalistisch und kuratorisch.

Danach geht – ebenfalls im Hotel Rasmushof – der „Summit Pre-Event Barbecue“ über die Bühne. Der „Alpine Hospitality Summit“ selbst startet dann am 7. Mai 2026 um 10:00 Uhr im Grand Tirolia Kitzbühel. Rund 300 Entscheidungsträger:innen aus der alpinen Hotelimmobilien-, Ferienhotellerie- und Investmentwelt nehmen daran teil. Thomas Reisenzahn: „Im Fokus stehen die entscheidenden strategischen Weichenstellungen, von ‚Branded Residences‘ über neue Kapitalstrukturen bis hin zu zukunftsfähigen Modellen für familiengeführte Betriebe.“ Weitere Programmschwerpunkte sind heuer neue Finanzierungsmöglichkeiten für Transformationsprozesse, die Zukunft von Anlegerhotels und „Buy-to-let“-Modellen samt Investoren-Talk, die Rolle von Sport- und Aktivhotels 2.0, Anforderungen an künftige Hotelimmobilien und IT-Infrastrukturen sowie Trends & Marktentwicklungen (Stichworte dafür sind „Quiet Luxury“, die „Good Vibes Hotels“ sowie die „Heritage Hotels“.

Interessant ist ergänzend dazu folgender weiterführender Bericht:
Alpine Destination Report 2026

Blick über den Tellerrand hinaus! Erstmals Vergleich mit der Schweiz

14. November 2025 | Hotellerie

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