Buchungs-Analyse

Weniger booking.com, mehr Direktbuchungen! easybooking zeigt Weg

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Eine interessante Bachelorarbeit zum Thema Steigerung des Direktbuchungsanteils hat Lisa Maria Kiesewetter vom Tiroler Unternehmen „easybooking“ erstellt. Ergebnis der Untersuchung: durch den Einsatz von eCoaches in Kombination mit einer erfolgreichen Marketingstrategie lässt sich der booking.com-Anteil einer Destination deutlich senken, der Anteil der Direktbuchungen im Gegenzug deutlich erhöhen.

Basis der Studie mit dem Titel „Strategische Analyse der Buchungsquellen des Tiroler Beherbergungsmarktes“ bildeten die Daten von den monatlich über 50.000 Buchungen, die vom Statistik Tool von easybooking erfasst werden. Diese liefern Aussagen über die aktuelle Buchungslage einer Destination, die Anteile der unterschiedlichen Buchungskanäle, sowie über die Auslastung für zukünftige Perioden. Ebenso lassen sie einen Benchmark-Vergleich mit anderen Regionen zu.

Ergebnis: Während in einigen Destinationen der Anteil an booking.com-Buchungen bereits die 50 Prozent-Grenze erreicht hat, können andere Regionen durch gezielten Einsatz von eCoaches und einer erfolgreichen Marketingstrategie den Anteil an Direktbuchungen über die Unterkunftswebseiten auf 30 Prozent erhöhen bzw. im Gegenzug jenen von booking.com auf 15 Prozent Buchungsanteil senken.

Aus der Studie geht auch hervor, wie gut (oder weniger gut) eine Region mit Destinationsmanagementsystemen (DMS), wie z.B. Deskline von Feratel, arbeitet. Bei Top-Destinationen werden bereits bis zu 19 Prozent aller Buchungen über DMS generiert. Die magerste Ausbeute in dem Vergleich liegt bei nur 1 Prozent.

Nähere Infos zum Statistik-Tool von easybooking sowie die Bachelorarbeit gibt es auf Anfrage bei lk@easybooking.at bzw. www.easybooking.at

 

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Erstellt am: 22. Februar 2017

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